PORTFOLIO

Vogelinsel

Durch die strikte Trennung von Freizeit- und Naturschutzzone konnte sich das künstlich angelegte Naturschutzgebiet zu einem bedeutenden Brut- und Rastplatz für Vögel entwickeln. So wurden bis heute über 300 Arten am Altmühlsee nachgewiesen. Darunter befinden sich auch viele seltene Wasser- und Watvögel. 

Ein paar schöne Bilder konnte ich dort schießen. Es gibt viel zu entdecken deshalb, werde ich mich dort wieder sehen lassen..

Die Vogelinsel
Das Naturschutzgebiet "Vogelfreistätte Flachwasser- und Inselzone im Altmühlsee" hat eine Größe von über 200 ha. Wie die Übersichtskarte zeigt, nimmt das NSG etwa zwei Fünftel der Seefläche ein.

 

 

Panoramafotografie ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Techniken, mit denen Bilder mit einem sehr großen Blickwinkel hergestellt (Panoramabild) werden können. Dieser kann bis zu 360° betragen, bildet daher also die Umgebung um den Kamerastandort bis hin zur kompletten Rundumsicht ab.
Im professionellen Bereich kommen spezielle Panoramakameras zum Einsatz. Diese haben nicht wie herkömmliche Fotoapparate ein feststehendes Objektiv, sondern besitzen einen schwenkbaren Verschluss oder ein drehbares Kameragehäuse, das den Film in einem kleinen Streifen über den gesamten Drehwinkel belichtet. Andere Panoramakameras haben ein feststehendes Objektiv mit einem großen Bildkreis, aus dem ein schmales horizontales Rechteckbandausgeschnitten wird.
Panoramafotografien können auch mit zum Beispiel

kugelförmigen Spiegeln aufgenommen werden. Die entstehenden Panoramabilder sind dabei jedoch stark verzerrt. Eine auch im Hobbybereich praktikable Alternative dazu ist es, mehrere Einzelbilder zu erstellen und dabei die Fotokamera jeweils zwischen diesen ein Stück weiterzuschwenken. Diese Teilbilder können dann in einer als Stitching bezeichneten Technik zu einem großen Panorama zusammengesetzt werden.

Die Tierfotografie befasst sich mit der Aufnahme lebender Tiere, bevorzugt im natürlichen Lebensraum. Aber auch Aufnahmen im Zoo oder Aquarium werden durchaus hinzugezählt.
Wildtiere sind scheu und lassen den Menschen nicht nah genug heran, um mit üblicher Amateurausstattung zufriedenstellende Aufnahmen zu erzielen. Manche wiederum sind auch gefährlich genug, dass man einen Abstand zum eigenen Schutz nicht zu klein wählt. Bei Aufnahmen in Zoos sind häufig Zäune, Gräben oder andere Umstände hinderlich. Die Tierfotografie ist daher in weiten Bereichen eine Domäne der Kameras mit langen bis sehr langen Teleobjektiven. Ausnahmen finden sich bei der Unterwasserfotografie und bei Aufnahmen im extremen Nahbereich.
Für die Fotografie von größeren Echsen und Säugetieren aus sicherer Entfernung sind z. B. bei Kleinbildkameras und Mittelformatkameras Teleobjektive mit Brennweiten zwischen 135 und 800 mm notwendig. Kleinere Tiere können mit üblichen Normalobjektiven mit Brennweiten von 50 bzw. 80 mm aufgenommen werden. Für Spinnen, Ameisen, Käfer, Würmer und Lebewesen in ähnlicher Größe werden oft Makroobjektive eingesetzt, die Abbildungen von 1:1 bis 1:5 auf dem Kleinbildfilm oder 6x6-Film erlauben.
Für Vergrößerungen im Bereich von 1:10 bis 10:1 wird z.B. ein Umkehrring oder ein Balgengerät eingesetzt. Für höhere Auflösungen existieren Fotoapparate und -kameras, die an Mikroskopen angeschlossen werden.

Der Tiergarten Nürnberg ist landschaftlich geprägt durch ehemalige Sandsteinbrüche und die Mischkultur des früheren Reichswalds. Steinböcke, Löwen, Tiger und Eisbären leben vor bzw. in beeindruckenden Felskulissen, in denen bei genauem Hinsehen teilweise noch die angeschlagenen Quaderblöcke aus den Zeiten der aktiven Steinbrüche zu erkennen sind. Große Freiflächen mit Grasbewuchs durchziehen das Gelände und verwandeln sich im Frühjahr zu einer herrlichen Blütenpracht. Ein wahrer Schatz ist der Standort des Märzenbechers unter einer mächtigen Eiche an den Raubtierwiesen.

Bäume und Wälder bestimmen durch die natürliche Topographie des Parks einen Waldtierbestand von Franken bis Französisch Guayana. Der Tiergarten Nürnberg beherbergt als Teil des über 20.000 ha großen Reichswalds mehr als 150 heimische Vogelarten und über 50 heimische Säugetiere. Mit seiner Spezialisierung auf Tiere der tropischen Regenwälder schlägt der Tiergarten die Brücke zu anderen Wäldern der Welt: Schabrackentapire, Prinz-Alfred-Hirsche und Panzernashörner stammen aus den asiatischen Wäldern und aus südamerikanischen Wäldern kommen Flachlandtapire, Totenkopfaffen, Aras, Harpyien wie auch die Seekühe (Manatis). Mit deren Manatihaus ist der Regenwald im Sommer 2011 nach Franken gekommen. Für Afrikas Regenwälder stehen im Tiergarten Nürnberg Gorillas und Gelbrückenducker.

Der Wildpark Bad Mergentheim beeindruckt mit über 70 Tierarten auf insgesamt 35 Hektar FlächHier gibt es kaum Maschendraht, Käfige und Gitter - fast alle Gehege sind mit kaum wahrnehmbaren Begrenzungen als naturnah gestaltete Freisichtanlagen erbaut.Natürlichkeit und artgerechte Tierhaltung stehen bei uns im Vordergrund. Für die Gehege und Einrichtungen verwenden wir größtenteils natürliche Materialien und achten auf ökologische Verträglichkeit bei allen Maßnahmen.  Heimatliche Verbundenheit zeigt sich bei den fast ausnahmslos europäischen Tierarten und den regionalen Bezügen von umliegenden Betrieben, mit denen wir eine jahrzehntelange Partnerschaft pflegen. Die Motivation dafür liegt in der familiengeführten Struktur des Wildparks. Mit der Übernahme durch Rolf Rügamer wurde im Jahre 1988 der Grundstein für die zukünftige Entwicklung gelegt. Text Quelle: www.wildtierpark.de

Der Tierpark Hellabrunn liegt im Stadtteil Untergiesing-Harlaching. Eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet der östlichen Isar-Auen konnte auf dem Gelände ein 40 Hektar großer typischer europäischer Auenwald erhalten werden, der über einen sehr alten Baumbestand verfügt. Ursprünglich lag auf einem Teil des Geländes eine Mühle aus dem 14. Jahrhundert. Diese südlichste Untergiesinger Mühle wurde 1902 abgerissen, mit ihrem Abbruch gelang der Durchbruch für die dauerhafte Gründung eines Zoos für München.

Das Tierparkgelände erstreckt sich von der Thalkirchner Brücke isaraufwärts bis zur Marienklause über das gesamte Terrain der Flussaue vom Steilhang bis zum Isarufer, von dem es nur durch einen Damm mit befestigtem Weg getrennt ist. Das Areal wird von dem am Südende des Zoos von der Isar bzw. vom Isar-Werkkanal abzweigenden Auer Mühlbach durchzogen. Mit 25 Brücken über verschiedene Wasserläufe und Kanäle bezeichnet sich der Münchner Tierpark mitunter als „Venedig unter den Zoos“.

 

 

 

Die Wilhelma ist ein zoologisch-botanischer Garten im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Sie zählt mit jährlich über einer Million Besuchern zu den meistbesuchten zoologischen Gärten in Deutschland. Die Wilhelma zeigt heute auf etwa 30 Hektar rund 11.500 Tiere aus aller Welt. Mit über 1200 Arten ist sie nach dem Zoologischen Garten Berlin mit 1504 Arten der zweitartenreichste Zoo Deutschlands. Der botanische Bereich präsentiert etwa 6000 Pflanzenarten aus allen Klimazonen der Erde. Zusätzlich zum öffentlich zugänglichen Garten verfügt die Wilhelma über eine Außenstelle, den in Fellbach gelegenen Tennhof, auf dem u. a. Zuchthengste und -bullen verschiedener Tierarten gehalten werden.
Der zoologisch-botanische Garten ist in eine zwischen 1846 und 1866 erbaute historistische Schlossanlage eingebettet. In den 1960er-Jahren wurde damit begonnen, den zuvor nur botanisch-historischen Garten um einen wissenschaftlich geführten Zoo zu ergänzen.
Eine Besonderheit stellt die Haltung der Menschenaffen in der Wilhelma dar: Es gab zahlreiche Zuchterfolge in den jeweiligen Gruppen; die Menschenaffenhäuser galten zum Zeitpunkt ihrer Eröffnung (1973, 2013) als herausragend und der Gorillakindergarten ist europaweit einzigartig. Mit diesem ist die Wilhelma Anlaufstelle für viele europäische Zoos, wenn dort Jungtiere von ihren Müttern verstoßen werden und eine Handaufzucht erforderlich ist


 

In der Makrofotografie wird ein Objekt so vor der Kamera positioniert, dass es auf der Aufnahme sehr groß und detailliert wiedergegeben wird. Im engeren Sinne spricht man von Makrofotografie, wenn das Bild des Objekts auf dem Kamerasensor genauso groß erscheint wie das Objekt selbst; der Abbildungsmaßstab ist dann exakt 1, auch als 1:1 dargestellt.

Dies ist auch der bei Makroobjektiven häufig vorzufindende maximale Abbildungsmaßstab. Fotografie mit größeren Abbildungsmaßstäben, bei denen das Objekt auf dem Film (bzw. bei Digitalkameras den Sensoren) sehr viel größer abgebildet wird, bezeichnet man als Mikrofotografie. Die Norm DIN 19040 zählt alles im Maßstabbereich zwischen 1:10 und 10:1 als Nah- bzw. Makroaufnahme.

 

 

 

Es kann zwischen künstlerischer Naturfotografie, dokumentarischer Naturfotografie zu wissenschaftlichen Zwecken, Naturfotografie zu Zwecken des Umweltschutzes und Naturfotografie als Unterhaltung und als Hobby des Amateurs unterschieden werden, wobei die Grenzen oft fließend sind. Es wird meist mit dem vorhandenen Licht und Tageslichtfilm oder mit Digitalkameras gearbeitet, die vorgefundenen Situationen sollen möglichst natürlich wiedergegeben werden.
Die als Kalender oder Fotoreportage beliebten, oftmals stimmungsvollen Darstellungen von Tieren, Pflanzen und Landschaften können u. a. von historischen Sujets der Malerei hergeleitet werden, insbesondere der Landschaftsmalerei der Romantik; eine Sehnsucht nach Freiheit, vermeintlicher Unverdorbenheit, „heiler Welt“ und Abstand zur Zivilisation findet hier Ausdruck.
Mit Naturfotografie beschäftigten sich u. a. auch bekannte Künstler und Fotografen wie August Sander oder in jüngerer Zeit Thomas Struth.
Der bekannteste Naturfotowettbewerb ist Wildlife Photographer of the Year.

Ostallgäu

Das Gebiet des Landkreises Ostallgäu umfasst im Süden die Alpen sowie deren Vorland. Im Norden schließt sich die schwäbisch-bayerische Hochebene an. Hier liegt bei Lamerdingen mit 578 m der niedrigste Punkt des Landkreises. Das alpine Gebiet zieht sich hinauf zur Hochplatte (2082 m) in den Ammergauer Alpen. Das Voralpengebiet besitzt auf rund 800 m Höhe eine Vielzahl von Weihern und Seen, wovon der Forggensee, ein vom Lech durchflossener Stausee, mit rund 16 km² der größte ist. Der Lech durchfließt das südöstliche Kreisgebiet. In der Mitte durchzieht die Wertach, ein linker Nebenfluss des Lechs, die bei Augsburg mündet, den Landkreis Ostallgäu von Süden nach Norden. Ganz im Westen entspringen auf den langgezogenen Riedelhochflächen die westliche und die östliche Günz sowie die Mindel, die bei Günzburg in die Donau münden.

PORTRAIT UND EVENT FOTOGRAFIE PASSWORT NOTWENDIG
PORTRAIT UND EVENT FOTOGRAFIE PASSWORT NOTWENDIG

© 2016 Martin Schäfer Fotografie

CONNECT ME



SPECIAL LINKS

Pixelbraut